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Erfahrungsberichte einsenden

Die Besucher dieser Webseite freuen sich über jeden einzelnen Erfahrungsbericht zum Thema wildcampen der hier online gestellt wird.

Wer einen Erfahrungsbericht einsenden möchte darf dies gerne tun!

Eine bestimmte Form ist nicht vorgeschrieben – über jedemenge Bilder freut sich aber jeder.

Nehmen Sie einfach Kontakt per E-Mail oder Forum auf und wir besprechen alles weitere.

5 Comments to “Erfahrungsberichte einsenden”

  1. Frauke sagt:

    In Irland hatten wir (vier Leute, mit Auto, 2004) keine Probleme, wild zu campen. Haben zwar hin und wieder auch einen Camping-Platz aufgesucht, aber doch überwiegend wild gezeltet. Im Zweifel Leute fragen.

  2. Enzo Mirione sagt:

    Sorry aber es ist nicht richtig das wildcampen in Italien grundsätzlich verboten ist.Es ist von der Gemeinde abhängig in der man wildcampen möchte.Z.B. ist das wildcampen in Valtournenche I’m Aostatal oberhalb von 2500 m über Meer erlaubt!! Andere Gemeinden haben andere Bestimmungen deshalb sollte man vorher bei der Gemeinde nachfragen.

  3. immer weiter sagt:

    Hallo. Diese Seite war schon überfällig – macht weiter so :D
    Mit den Carabinieri hatte ich auch noch nie Schwierigkeiten. Sie sind allerdings abseits der Ortschaften auch kaum anzutreffen ^^

    Ich bin letztes Jahr zu Fuss von Bozen (Südtirol) Bergwege am Sarntal entlang, übers Penser Joch, beim Brenner entlang der alten Römerstrasse über Steinach, Matrei, Innsbruck, westlich ums Karwendel (mir vorher unbekannter Jakobsweg; ansonsten sind da nur Autobahn / Schnellstrassen), Scharnitzpass und Mittenwald bis München gelaufen. Es gab nie eine Ermahnung oder irgendwelche Störungen. Dafür frischeste Quellwässerchen, wilde Erdbeeren, nicht ganz reife Haselnüsse;) und leckere lokale Käsesorten.
    Im alpinen Raum gab es sowiso genug Möglichkeiten, sich Tourismus und Ferngläsern zu entziehen.
    Im dichter besiedelten Bayern hab ich bereits ab 16 Uhr nach einem passendem Nachtlager geschaut und
    dabei immer die gleichen vier Punkte beachtet:
    – kleines Zelt; freistehend ohne Heringe. Der Boden wird nicht geschädigt (falls doch mal jemand kommt…)
    – Niemals im Schutzgebiet und erst in der Dämmerung aufgebaut, sofort schlafen und mit der Dämmerung auch wieder einpacken. “Nationalparks” mit reichlich Tourismusgewerbe, Steinbruch etc. haben allerdings mit Naturschutz ziemlich wenig zu tun…finde ich.
    – kein Feuer im Wald. Etwas köcheln (nur Kocher, nicht Grill / Feuer!) kann man unterwegs auf fast jedem Rastplatz bequem mit Sitzgelegeheit und Tisch. In einem Thermosbehälter verpackt kann man dann später essen, wenn es passt.
    – weiterziehen: am ersten Tag ist es schön, am zweiten kommen zufällig Leute vorbei, am dritten Tag weiss jeder im Umkreis, das da jemand abseits zeltet und kommt, wenn nicht zum meckern, dann wenigstens zum gaffen ..schon ist es aus mit der Ruhe

    ..wer mit VW-Bus oder kleinem Camper unterwegs ist sollte unbedingt auch hier schauen:
    http://www.furgovw.org/mapa_furgoperfecto.php
    Wenn man in die Karte zoomt, findet man fast überall in Europa Plätze (mit Erfahrungsberichten / Fotos), um mit dem Bus / Camper abseits der offiziellen Plätze eine paar schöne Tage zu verbringen..

  4. maley sagt:

    Ich fahre schon seid Jahren mit dem Motorrad durch Europa und Biwakiere gern unterwegs.

    Wenn man sich Stellen sucht die etwas abgelegen sind, kein Feuer macht und seinen Platz sauber verlässt, gibt es eignetlich keine Probleme.
    Klar, wo Fragen gestellt werden, gibt es nur Verbote, Privat Grundstücke, Biwak oder Camping verbote.

    Unter Umständen gibt es Tricks um “offiziell” zu Biwakieren, die günstiger ausfallen als ein Campingplatz.

    Weiß nur momentan nicht wie weit man hier Posten kann, bis das Forum offen ist.

  5. Karsten sagt:

    Seit einigen Jahren fahren wir in einer Gruppe mit 4-5 Personen zum Vögel beobachten und zelten fast immer “wild” und haben noch nie Probleme gehabt. Meist bauen wir kurz vor der Dämmerung auf, nehmen uns aber morgens ausreichend Zeit um die Zelte zu trocknen, hauen also nicht sofort nach Sonnenaufgang wieder ab.

    1. Türkei (inkl. Kurdistan, Adana – Vansee): In der Nähe von Dörfern muss man immer damit rechnen, dass abends Hirten oder Kinder vorbeikommen und neugierig schauen. Unsere “Besucher” waren immer sehr freundlich und wollten uns mehrfach zum Tee einladen. In fast jedem noch so abgelegenen kurdischen Dorf versteht jemand deutsch!
    2. Rumänien: Einige hundert m Abstand vom nächsten Dorf sind ausreichend, verstecken muss man sich nicht. Auch hier hin und wieder neugierige Blicke vom Schäfer, der sich aber gerne zu einem Bier einladen ließ.
    3. Marokko (Agadir – Hoher Atlas – Merzouga): Entgegen der Empfehlungen haben wir nicht abseits der Oasen in der freien Wüste gezeltet sondern auch in nicht dauerhaft bewohnten Palmengärten. Mehrfach kamen morgens Einheimische um Luzerne für das Vieh zu holen oder Gemüse zu ernten. Man nickte uns immer freundlich zu, nie gab es Schwierigkeiten, obwohl wir ja genaugenommen in ihrem Vorgarten zelteten. Auch in den Dünen von Merzouga direkt neben einer Hotelanlage war Zelten kein Problem.
    4. In Schottland ist das freie Zelten explizit erlaubt. In Nordengland (Northumberland) gab es an der Nordseeküste überall Verbote, aber das ist auch in anderen Ländern direkt am Strand der Fall.
    5. Bulgarien: In Nationalparks (z.B. im Rila Gebirge) sind Flächen explizit zum kostenlosen Zelten ausgewiesen. Einmal haben wir bei Gewitter in einem verlassenen Gehöft geschlafen, in dem offensichtlich ab und an jemand übernachtet. Der Besitzer kam morgens vorbei, wollte uns aber nur freundlich bitten, die Tür ordentlich zu verschließen.

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